2018 – Gonzalo Sainz-Trapaga trifft auf Jesus de la Sota.

Im Atelier in der Breite Straße 50, 53111 Bonn

Bei einem Besuch bei der Malerin Marta de la Sota in Madrid im Oktober 2017 sah Gonzalo Sainz-Trapaga zum ersten Mal Zeichnungen von Jesús de la Sota, dem Vater der Künstlerin. Diese Zeichnungen sind einigen seiner Werke unglaublich nahe, außer dass sie aus der Zeit zwischen 1958 und 1960 stammen. Sie entstanden in einem Sanatorium, wo der Künstler eine Tuberkulose kurierte. Fünf dieser Blätter sind jetzt zusammen mit Zeichnungen, Drucken und Skulpturen von Gonzalo Sainz-Trapaga zu sehen. Viele Besucher glauben, dass es sich um ältere Arbeiten von ihm handelt, so nahe ist das Werk dieser beiden Künstler, die sich nie persönlich getroffen haben.

Oktober 2017 – Artist in Residence der Beckett Stiftung in Mojácar, Spanien

 

Ab März 2017
Bei der Durchsicht seiner grafischen Arbeiten, fand der Künstler und Bildhauer, Gonzalo Sainz-Trapaga, einige Bilder, die er vor etwa 10 Jahren gefertigt hatte. Inspiriert sind sie von der traditionellen Zen-Malerei „Zenga“, mit der intuitiv, ungeplant, die Spontanität des Erschaffens zum Ausdruck kommt. Acht Tuschebilder aus der Zenga Phase von Gonzalo Sainz-Trapaga sind momentan bei 3 schätze zu sehen.
3 Schätze Dojo in Bonn

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